Fachtag "Wachsende Stadt - sinkende Lebensqualität?"

Tempelhof-Schöneberg mit neuer Mobilität zukunftsfähig machen

Bis 2030 werden voraussichtlich 4 Millionen Einwohner in Berlin leben und 130.000 zusätzliche Pkw auf den Straßen der Stadt unterwegs sein. Schon heute steht die Stadt kurz vor dem Verkehrsinfarkt und konkurrieren verschiedene Nutzungen um den öffentlichen Raum. Christiane Heiß, Bezirksstadträtin für Bürgerdienste, Ordnungsamt, Straßen- und Grünflächenamt und das Projekt NEUE MOBILITÄT BERLIN helfen mit innovativen Mobilitätskonzepten Stress und Streit zu verhindern.

Auf dem Fachtag „Wachsende Stadt – sinkende Lebensqualität?“ am 15.02.2018 diskutierten ca. 100 Mobilitätsexperten im Rathaus Schöneberg:

  • Welche Probleme bestehen im Quartier in Bezug auf den Flächenbedarf des motorisierten Individualverkehrs?
  • Gibt es Ideen und Lösungsansätze, wie neue Mobilitätsangebote die Lebensqualität in Berlin verbessern kann?
  • Sind bereits Initiativen aktiv, den öffentlichen Raum in Tempelhof-Schöneberg sicherer und für alle Teilnehmer des Straßenverkehrs besser nutzbar zu machen?

"Die Mobilitätswende in Berlin ist in vollem Gange – diesen Trend unterstütze ich, denn Mobilität als Dienstleistung schafft viele Vorteile für die Stadt und ihre BewohnerInnen!"

- Christiane Heiß, Bezirksstadträtin für Verkehr im Bezirk Tempelhof-Schöneberg

"Mit dem Ziel, vor allem
die innerstädtischen Straßen
von vermeidbaren
Kraftfahrzeugverkehren
zu entlasten, setzen wir
auf die
Parkraumbewirt-
schaftung."

— Hartmut Reupke, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Tatkräftig auf allen Ebenen

Die Teilnehmenden forderten die verbesserte Zusammenarbeit zwischen den Bezirken und der Landesebene in Bezug auf Mobilität und lebenswerte Quartiere, damit in den nächsten Jahren die Weichenstellung für eine autoreduzierte Zukunft gelingen kann. Ob Radschnellverbindungen, Verbesserung des ÖPNV-Angebots oder ausgeweitete Parkraumbewirtschaftung – es sollen konstruktive Wege gefunden werden, die möglichst vielen Menschen praktikabel und unterstützenswert erscheinen.

 Auch eine nachhaltige Verbesserung der Rahmenbedingungen für Mobilität als Dienstleistung (MaaS) stand auf der gemeinsam im Rahmen eines World Cafés erarbeiteten Agenda. Ein starker Wunsch der Beteiligten war, dass zunehmend mehr BerlinerInnen ihr eigenes Auto abschaffen. Gewünscht wurde, dass sie stattdessen auf ÖPNV, Car-, Scooter- oder (Cargo-) Bikesharing umsteigen, damit Bürgerschaft und Verwaltung den Straßenraum auf den frei werdenden Flächen im Kiez neu denken können.

"Das Ziel des Projekts NEUE MOBILITÄT BERLIN ist, den Platzbedarf des ruhenden Verkehrs zu reduzieren und damit die Lebensqualität in der Stadt zu erhöhen!"

- Dr. Gabriele Wendorf, Zentrum Technik und Gesellschaft (TU Berlin)

Plausible Parkraumbewirtschaftung

Vielfach in die Diskussion gebracht wurden die in Teilen Berlins erfolgreich eingeführten Parkraumbewirtschaftungszonen. Diese ermöglichten nach Ansicht des Plenums zunehmende Freiheit für künftige Planungen. Mit mehr verhandelbarer Fläche im öffentlichen Straßenraum könne z. B. die flächendeckende Verbreitung (Skalierung) der E-Mobilität und die damit verbundene Ladeinfrastruktur vorangetrieben werden. Durch das effizienter genutzte Stellplatzangebot würden darüber hinaus der Parksuchverkehr, ordnungswidriges Parken und Parkvorgänge in zweiter Spur reduziert. AnwohnerInnen, Gewerbetreibende und Handel profitierten von besserer Erreichbarkeit freier Parkstände.

Bedürfnisorientierte Stadt

Angemerkt wurde auch, dass komfortable Konsumangebote wie z. B. E-Bikes/Pedelecs, Mobilitäts-Apps und Lieferdienste das tägliche Leben der Stadtbevölkerung mit hoher Dynamik verändern. Die Abhängigkeit vom eigenen Auto verringert sich. Wie sich der öffentliche Raum diesen und zukünftigen Nutzungsszenarien anpassen kann und muss, sollte in engem Austausch zwischen allen Stakeholdern in Tempelhof-Schöneberg verhandelt werden.

"Wesentlich ist, dass wir im Auge haben, was die Stadtgesellschaft für Ansprüche hat."

- Hartmut Reupke, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz


Sommer in der Gartenlounge 2017

SOMMER IN DER GARTENLOUNGE 2017

Am 30. Juli 2017 eröffneten die beiden Berliner Bezirksstadträte Oliver Schruoffenegger (Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt in Charlottenburg-Wilmersdorf) und Arne Herz (Bürgerdienste, Wirtschafts- und Ordnungsangelegenheiten) feierlich die neue Gartenlounge des Projekts NEUE MOBILITÄT BERLIN. Vor den Geschäftsräumen der insel-projekt.berlin durchschnitten sie dazu das rote Band und luden die zahlreichen Gäste, Anwohnerinnen und Anwohner zum intensiven Austausch über diese temporäre Umgestaltung des öffentlichen Parkraums ein.

Über 2,5 Monate stand die so benannte „Gartenlounge“ auf der Fläche von 2 Parkplätzen und wurde zum Verweilen, gegenseitigen Kennenlernen und für eine Reihe von Veranstaltungen genutzt.

Im Vorjahr befand sich an gleicher Stelle vor der Mindener Straße 22 die aus Euro-Paletten errichtete „Bring-dein-Kissen“-Lounge. Diese beliebte Sitzgelegenheit erlebte 2017 so viel Anklang, dass sie in diesem Sommer in Form einer handwerklich und gestalterisch hochwertigeren Gartenlounge erneuert werden sollte.

Das mit Hilfe eines Schreinermeisters gebaute Parklet aus vorwiegend PEFC-zertifiziertem Holz und farbigem Upcycling-Acrylglas wurde verziert durch Blumen und Kräuter vom Mosaik Gärtnerhof Charlottenburg im Fürstenbrunner Weg.

In den 10 Wochen von Mitte Juli bis Ende September 2017 begrüßte das Projekt NEUE MOBILITÄT BERLIN in der Gartenlounge u. a. die Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) und die Agora Verkehrswende mit 70 Verkehrsplanern aus der ganzen Welt. Im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche konnten am 16. und 17. September innovative Fortbewegungsformen wie ein i3 aus der Fahrzeugflotte von DriveNow, ein Prototyp des BMW Motorrad X2City (Pedelec-Tretroller) sowie ein E-Motorroller von Coup ausprobiert werden. Darüber hinaus präsentierten Mobilitätsanbieter wie drive-by und nextbike ihre Dienstleistungen den interessierten Passanten.

Die TU Berlin thematisierte in Kooperation mit der DorfwerkStadt e. V. „Chancen und Grenzen der Bürgerbeteiligung im Kiez“ und das Kompetenzzentrum Urbane Mobilität der BMW Group informierte über „Vorstellungen und Konzepte für nachhaltige städtische Mobilität & Lebensqualität“.

Auch zur kritischen Hinterfragung lud das Projekt NEUE MOBILITÄT BERLIN auf der Kommunikations- und Aktionsfläche ein. Unter dem Motto „Die nehmen mir den Parkplatz weg“ ging man auf Nachbarinnen und Nachbarn zu, die sich bisher zu wenig über die Motive und Ziele des Forschungsvorhabens informiert fühlten oder auch grundsätzlich andere Vorstellungen von der Nutzung des öffentlichen Stadtraums haben.

Natürlich bot die Gartenlounge auch die Möglichkeit des rein privaten Plauderns, kurzweiligen Verbleibs und Innehaltens. Kaffee & Kuchen vom Bäcker nebenan oder die Mittagspause konnte hier genossen werden.

Kinder spielten bei Sonnenschein, Babys wurden gestillt, selbst bei Regen zog das kostenfreie W-LAN „Besitzer“ in diese „Oase im Asphalt-Dschungel“.

— Rolf Mienkus, insel-projekt.berlin UG (haftungsbeschränkt)

Am 29. September verabschiedete das Projekt mit Freunden und Bekannten den Sommer in der Gartenlounge bei einer kleinen Abschlussveranstaltung. Dagmar Eichhorn trug auf ihre unnachahmliche Weise das türkische Märchen vom Basilikum-Mädchen vor, ein leckerer Imbiss stillte den aufgekommenen Hunger und die Gewinnerinnen und Gewinner eines kostenlosen Tages mit dem Miet-E-Lastenfahrrad LARS wurden ausgelost.

Wie es im nächsten Jahr mit dem Parklet weitergeht?

Das ist aktuell noch nicht geklärt – wir sind aber immer offen für spannende Vorschläge!


Fachtag "Nachhaltige städtische Mobilitäts-Entwürfe"

Zukunft der Mobilität in Charlottenburg-Wilmersdorf gemeinsam gestalten

In der aktuellen Legislaturperiode sollen stadtentwicklungspolitische Weichenstellungen für Charlottenburg-Wilmersdorf neu ausgerichtet werden.
Der kommunale Fokus wird unter anderem auf der Verbesserung des urbanen Aufenthaltsniveaus durch innovative Mobilitätskonzepte liegen.

Der Fachtag „Nachhaltige städtische Mobilitätsentwürfe“ konnte mehr als 70 Expertinnen und Experten für eine bezirksweite Zusammenarbeit bei der Klärung der Frage gewinnen:
„Wie kann durch ein optimiertes Mobilitätsangebot in der Stadt mehr Lebensqualität für alle Bewohnerinnen und Bewohner geschaffen werden?

Ein Ansatz dafür ist die Förderung multimodaler Mobilität bei gleichzeitiger Verringerung des motorisierten Individualverkehrs. Hierzu stellte das Projekt „Neue Mobilität Berlin“ seine bedarfsorientierte Herangehensweise auf der Mierendorff-INSEL und im Klausenerplatz-Kiez vor.

"Ein wesentlicher Bestandteil der zukünftigen Entwicklung im Bezirk und damit auch in der Stadt wird durch die tagtägliche Mobilitätsentscheidung der Bewohnerinnen und Bewohner geprägt."

— Oliver Schruoffeneger, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt in Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin

"Nur die konstruktive, dialogorientierte Auseinandersetzung mit dem Thema "Städtische Mobilität und Lebensqualität" kann
zukunftsweisende, bedarfsorientierte Lösungen hervorbringen."

— Dr. Gabriele Wendorf (ZTG/TU Berlin)

In die Zukunft schauen

Wir wissen nicht, welche Mobilitätsmodelle sich durchsetzen und von den Bürgern akzeptiert werden, sehen aber in internationalen Städten, dass sich neue Potenziale und Lösungen abzeichnen. Innenstädte reagieren auf die zunehmende Platznot und andere Nebenwirkungen des stark steigenden Verkehrsaufkommens, wie z. B. Schadstoffemissionen oder Lärmbelastungen. Einigen Städten wie z. B. Singapur, Oslo (Maut) oder Kopenhagen (autofreie Zonen) gelingt es, durch das richtige Setzen von Rahmenbedingungen, diese negativen Effekte zu minimieren und trotzdem die Mobilitätsbedürfnisse der Bewohner zu adressieren.

Letztlich haben es die Städte und Kommunen selbst in der Hand, ihr Mobilitätsangebot so anzupassen, dass die Lebensqualität in der Stadt verbessert werden kann, ohne dass Mobilität wesentlich eingeschränkt werden muss.

"Es zeichnet sich eine vernetzte postfossile Mobilität ab. Wichtiger denn je sind daher Real-Experimente, in denen die Verkehrswende nicht nur getestet, sondern gelebt werden kann."

— Dr. Weert Canzler (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung/WZB)

Perspektiven für den Bezirk

Die Zählgemeinschaftsvereinbarung sieht für den Verkehr in Charlottenburg-Wilmersdorf konkrete Handlungsschritte vor. Im Rahmen der aktuellen Legislaturperiode sollen Lärm und Abgase reduziert und Car-Sharing sowie E-Mobilität gefördert werden. Moderne Mobilität für alle und die besondere Berücksichtigung des Rad- und Fußverkehrs sind geplant. Nicht zuletzt soll das Ziel einer nachhaltigen Mobilität auch durch eine entsprechende Verkehrserziehung für Kinder und Jugendliche ergänzt werden.

Zur Erreichung dieser Ziele reicht es nicht, nur die Planungsseite an diesen Zielen auszurichten. Bezüglich Mobilität bedeutet dies: wie attraktiv die Bürgerinnen und Bürger das eine oder andere Verkehrsmittel finden, hängt von ihren individuellen Situationen ab und von dem vorgefundenen, respektive wahrgenommen Angebot an Alternativen.

"Bürgerinnen und Bürger sind Experten für die Situation vor Ort. Ihre Erwartungen an den öffentlichen Raum und an Verkehrsangebote im Kiez müssen wir besser kennen lernen."

— Oliver Schruoffeneger, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Bauen und Umwelt in Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin


Mobilitätstage in den Aktionswochen 2016

Neue Mobilität ausprobieren

Um Ihnen innovative Ansätze für Mobilität in Berlin vorzustellen, hatten wir Samstag, 03. September (Mierendorff-INSEL) bzw. 04. September (Klausenerplatz-Kiez) 2016, als unseren „Tag der neuen Mobilität“ bestimmt.

Von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr (MIE) bzw. 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr (KPK) konnten Sie, über die Einweisungen für CarSharing und e-Mobilität hinaus, die Elektro-Roller von eMio sowie die Segways von yoove Mobility und andere Elektromobile ausprobieren.

Vorgestellt wurde auch erstmalig der Prototyp des BMW e-Kick-Scooters, ein Tretroller mit elektronischer Unterstützung.

"Super, endlich finde ich mit dem CarSharing-Wagen mal einen Parkplatz in der Nähe unserer Wohnung."

— Kerstin R., Nachbarin


Mobilität von der Graswurzel

Neue Mobilität Berlin (NMB) untersucht die Möglichkeiten und Begrenzungen lokaler Mobilität.

Exemplarisch für Berlin werden in Charlottenburg auf der Mierendorff-INSEL und im Klausenerplatz-Kiez spezifische Fragen gestellt:

  • Wie bewege ich mich als junger, als berufstätiger oder als älterer Mensch durch mein Quartier und durch Berlin?
  • Welche Probleme oder Verbesserungsmöglichkeiten gibt es?
  • Welchen und wie viel Verkehr wollen wir eigentlich im Quartier?
  • Welche Alternativen gibt es?
  • Wer kann vor Ort konkret unterstützen und wie?

 Und nicht zuletzt:

  • Was hat Mobilität mit meiner persönlichen und unser aller Lebensqualität zu tun?

Das Ziel: Lebenswerte Urbanität

Der Wunsch des Projekts NMB ist es, alle Anwohner vor Ort davon zu begeistern, das eigene Umfeld durch innovative Mobilitätskonzepte nachhaltig aufzuwerten.

Das Projektteam:

  • Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf
  • insel-projekt.berlin
  • Berliner Agentur für Elektromobilität eMO
  • Zentrum Technik und Gesellschaft (TU Berlin)
  • Kompetenzzentrum Urbane Mobilität (BMW Group)

Die NMB strebt an, den Bewohnerinnen und Bewohnern, den hier Arbeitenden sowie anderen lokalen Akteuren, das Leben durch flexiblere Mobilitätsangebote zu erleichtern.

Im Fokus des Modellprojekts:

Die öffentliche Diskussion über zukunftsweisende, heute schon nutzbare Verkehrslösungen für alle Menschen in der Großstadt.


FRAGEN & ANTWORTEN

IHRE FRAGEN - UNSERE ANTWORTEN

Bei eventuellen Fragen, wenden Sie sich bitte an:

Rolf Mienkus
Geschäftsführer bei insel-projekt.berlin UG (haftungsbeschränkt)
Tel.: +49 (0)30 34092530
E-Mail: mail@insel-projekt.berlin

Das Projekt Neue Mobilität Berlin zeigt mit 2 CarSharing-Plätzen in der Tauroggener Straße und einer temporären Aktions- und Kommunikationsfläche in der Mindener Straße (bis 30.09.2017) modellhaft, wie das ab September 2017 gültige CarSharing-Gesetz zur Anwendung kommen kann. Dieses ermöglicht den Kommunen die CarSharing-Verfügbarkeit durch die Umwidmung von Parkplätzen in CarSharing-Plätze zu erhöhen.

Der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf will die Anwendung des CarSharing-Gesetzes im Rahmen des Projekts NEUE MOBILITÄT BERLIN auf der Mierendorff-INSEL und im Klausenerplatz-Kiez erproben. Für jedes nachweislich abgeschaffte Auto soll ein Parkplatz für CarSharing, mietbare (e)Lastenfahrräder, Fahrrad-Sharing oder Ähnliches zur Verfügung gestellt werden.

Die Umnutzung von 1 % der vorhandenen Parkplätze bringt, gemäß einer Verkehrssimulation der TU Berlin (FG Verkehrssystemplanung und Verkehrstelematik), spürbare Entlastung der Parksituation in beiden Modellkiezen.

Studien der Stadtverwaltungen München und Wien belegen, dass ein CarSharing-Fahrzeug bis zu 6 Privat-Pkw ersetzt. Ein wichtiger Hinweis, wie das Flächenproblem in wachsenden Städten und der damit stetig zunehmende Parkdruck reduziert werden kann.

In den Modellgebieten Mierendorff-INSEL und Klausenerplatz-Kiez wurde in der Zeit vom 28.08.-10.09.2016 unterschiedliche Raum- und Mobilitätsangebote bereitgestellt - für mehr Aufenthaltsqualität in der Stadt. Ermöglicht haben das Autobesitzerinnen und Autobesitzer, die bereit waren, Ihr Auto für die Zeit der Aktionswochen an einem für sie nur mit erhöhtem Aufwand erreichbaren Ort zu parken.

Sie schufen auf diese Weise Platz für die temporäre Umnutzung der Parkflächen, ohne dass Parkplätze wegfielen bzw. zusätzlicher Parkdruck im Kiez entstand. Viel wichtiger noch ließen sie sich darauf ein, für zwei Wochen ihre eigene Mobilität ohne eigenes Auto zu probieren.
Es wurden pro Modellkiez 2 Parkplätze für CarSharing eingerichtet, um die Verfügbarkeit von Automobilität für die Auto-Umparker zu gewährleisten.

Darüber hinaus waren die Aktionswochen in beiden Kiezen von Anwohnerinnen und Anwohnern, Unternehmerinnen und Unternehmern vor Ort in drei öffentlichen Treffen vorbereitet worden. Ideen zur Verbesserung von Mobilität und Leben im urbanen Raum wurden entwickelt und konnten, sofern im Einklang mit den Regeln zur Nutzung des öffentlichen Raums, umgesetzt werden.

Aufgrund der Nachfrage von Anwohnerinnen und Anwohnern fragte Jenny Wieland (BVV-Mitglied BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) am 15.09.2016 in der Bezirksverordnetenversammlung-Charlottenburg: "Kann die "Garten-Lounge" im Mierendorffkiez erhalten bleiben?". Der damt verbundene Antrag wurde in den Ausschuss für Stadtentwicklung überwiesen und in dessen Sitzung vom 25.09.2016 sowie im Nachgang von der BVV am 15.12.2016 ohne Änderungen beschlossen.

Nein, diese Sitzecke/Gartenlounge wurde auf den Wunsch der Anwohnerinnen und Anwohner nach mehr Lebensqualität im öffentlichen Straßenraum entwickelt. Dieses Bedürfnis war in 3 öffentlichen Veranstaltungen auf der Mierendorff-INSEL (2016) herausgearbeitet und mit Hilfe der Gartenlounge befriedigt worden.

Ein solcher partizipativer Prozess kann an anderer Stelle völlig andere Ergebnisse haben. Wir gehen davon aus, dass jeder Kiez mit unterschiedlichen Herausforderungen konfrontiert ist und dort auch alternative Ansätze für mehr Mobilität & Miteinander im Quartier zu finden sein werden.


NEUE MOBILITÄT BERLIN - STARTSEITE

mieri-mobil schafft Raum für neue Mobilität & Lebensqualität

Von Juni bis Dezember 2021 nutzt das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf den südöstlichen Teil des Mierendorffplatzes, um dort unter dem Titel mieri-mobil verschiedene Möglichkeiten des Mobilitätsverhaltens, der Verkehrsabläufe sowie der verkehrssichernden/-regelnden Maßnahmen zu erforschen und zu erproben.

Der Erfahrungsraum auf dem Mierendorffplatz möchte die Einwohner*innen der Mierendorff-INSEL dazu anregen, gemeinsam mit dem Bezirksamt die
zukünftige Mobilitätsentwicklung in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft zu gestalten.

Als Alternative zum privaten Auto wird auf der Fläche eine Mobilitätsstation eingerichtet: vom Jelbi-Punkt mit Mikromobilität in Form von Leih-Fahrrädern, e-Tretrollern und e-Scootern über stationäres und free-floating Carsharing bis zu Lastenrädern wird hier alles „aufgefahren“, was man als situativ einsetzbare Alternative zum privaten Pkw nutzen kann.

Probieren Sie es aus: Sie müssen sich nur bei den Sharing-Anbietern Ihrer Wahl anmelden und schon fahren Sie los!

Die Eröffnung findet am 19. Juni 2021 statt, 11:00 – 13:00 Uhr.
Location: Mierendorffplatz (süd-östliche Tangente), 10589 Berlin

Erfahren sie mehr...

Wie wollen wir morgen unterwegs sein?

Unsere nächsten Termine für Sie:

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WAS BEWEGT DAS PROJEKT NEUE MOBILITÄT BERLIN?

DIE WICHTIGSTEN BEITRÄGE

WARUM WIR UNS FÜR MULTIMODALE MOBILITÄT IN DER STADT EINSETZEN?

NEUE MOBILITÄT BERLIN – DER INTRO-FILM

WIESO IN EINER WELT DER VIELFALT NUR AN EINER OPTION FESTHALTEN?

Welcher Mobilitätstyp sind Sie?

Um herauszufinden, wer welche Art der Mobilität bevorzugt und wie komfortable Mobilitätsangebote konzipiert sein müssten, werden im Projektverlauf umfangreiche Befragungen, öffentliche Diskussionsveranstaltungen und Workshops durchgeführt.
Die gewonnen Erkenntnisse fließen direkt in Maßnahmen ein, die helfen können, in den Modellregionen Mierendorff-INSEL und Klausenerplatz-Kiez sowie weiteren Quartieren den Zugang zu verschiedenen Mobilitätsformen zu vereinfachen.

STELLEN SIE SICH IHREN PERSÖNLICHEN MOBILITÄTSMIX ZUSAMMEN!

WIR SETZEN AUF WANDEL DURCH KONTINUITÄT.


IDEE & VORGEHEN

IDEE & VORGEHEN

Die Mierendorff-INSEL und der Klausenerplatz-Kiez sind die ersten Berliner Stadtbereiche, in denen die Parkraum-Umnutzung für multimodale Mobilität ohne eigenes Auto erprobt werden soll.

Das Modellprojekt Neue Mobilität Berlin (NMB) will alle Akteure vor Ort mit einbeziehen und wirbt für die Entwicklung eines zukunftsfähigen Mobilitätskonzepts.

Wirkungs-
beschleuniger
für alle Mobilitätstreiber!

Die NMB versteht sich als offene Plattform, um die Ziele des Projektes gemeinsam mit interessierten lokalen und überregionalen Partnern zu realisieren.

Bei Erfolg wollen die Initiatoren in Absprache mit dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf weitere Quartiere im Bezirk in ihre Aktivitäten einbinden.
Dieser Ansatz von nachhaltiger städtischer Mobilität kann aus Sicht der Akteure einen guten Beitrag zur Unterstützung der Berliner Energie- und Klimaschutzziele beisteuern.

Erste Erkenntnisse über die Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner ergab eine Befragung auf der Mierendorff-INSEL und im Klausenerplatz-Kiez, mit der das individuelle Mobilitätsverhalten abgefragt wurde.

Platz für Neues schaffen!

Der Weg zu mehr Mobilitätsauswahl führt in diesem Projekt über das Schaffen von Freiräumen – durch Bewohnerinnen und Bewohner, die ihr Auto abmelden und stattdessen einen hochverfügbaren Mix aus CarSharing, Lastenfahrrädern, Pedelecs, etc. nutzen wollen.

Die multimodalen CarSharer steigen so vor ihrer Haustür in ein verfügbares Fahrzeug ihrer Wahl und stellen es im besten Falle auch dort wieder ab.
Ihr „freigewordener Parkplatz“ kann darüber hinaus auch für andere Zwecke zur Steigerung der Aufenthaltsqualität im Kiez genutzt werden.

Aktuelle Studien der Städte München und Wien zu urbanen CarSharing-Angeboten zeigen eine deutliche Reduzierung des Pkw-Bestands sowie der gefahrenen Pkw-Kilometer auf:
Ein CarSharing-Fahrzeug ersetzt bis zu 6 Privat-PKWs!

Öffentlichen Straßenraum flexibler nutzen
Die so eingesparten Parkplätze bieten Raum für Visionen einer gemeinschaftlich genutzten Straßenlandschaft. In einer Stadt, die kontinuierlich wächst, nachverdichtet wird und dringend Konzepte für den Erhalt bzw. die Verbesserung unserer Lebensqualität finden muss.

Bildquelle Luftaufnahmen: Fis-Broker 2017, DOP20RGB


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PROJEKT NEUE MOBILITÄT BERLIN
c/o insel-projekt.berlin UG (haftungsbeschränkt)
Mindener Straße 22, 10589 Berlin

ANREISEPLANUNG

Das Projekt
"Neue Mobilität Berlin"


Seit Juni 2016 arbeiten wir auf der Mierendorff-INSEL und rund um den Klausenerplatz an der Verringerung des Parkdrucks in den Kiezen. Anwohnerinnen und Anwohner, die ihren privaten Pkw nur noch selten benutzen, können diesen abschaffen und erhalten vom Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf einen freefloating CarSharing-Parkplatz in unmittelbarer Nähe Ihres Wohnhauses.

IMPRESSUM

Neue Mobilität Berlin

c/o insel-projekt.berlin UG (haftungsbeschränkt)
Rolf Mienkus (Geschäftsführer)
Mindener Straße 22
10589 Berlin

Fon: +49 30 34092530
E-Mail: mail@insel-projekt.berlin
Web: www.insel-projekt.berlin

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Alle Rechte vorbehalten, Berlin 05/2018

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3.2 Kontaktaufnahme mit dem Benutzer

3.2.1 Kontaktformular (diese Anwendung)

Durch das Ausfüllen des Kontaktformulars mit seinen Daten autorisiert der Benutzer diese Anwendung, diese Daten zu verwenden, um auf Anfragen nach Informationen, Angeboten oder anderen Anfragen zu antworten, wie in der Kopfzeile des Formulars angegeben. Persönliche Daten gesammelt: E-Mail-Adresse, Vorname und Nachname.Mailing-Liste oder Newsletter (diese Anwendung)Durch die Registrierung auf der Mailing-Liste oder für den Newsletter wird die E-Mail-Adresse des Benutzers der Kontaktliste derjenigen hinzugefügt, die E-Mail-Nachrichten mit kommerziellen oder verkaufsfördernden Informationen zu dieser Anwendung erhalten. Ihre E-Mail-Adresse wird möglicherweise auch zu dieser Liste hinzugefügt, wenn Sie sich bei dieser Anwendung anmelden oder nach einem Kauf. Gesammelte persönliche Daten: E-Mail-Adresse.

3.2.2 Anzeigen von Inhalten von externen Plattformen

Mit dieser Art von Service können Sie auf externen Plattformen gehostete Inhalte direkt von den Seiten dieser Anwendung aus anzeigen und mit ihnen interagieren.Diese Art von Dienst sammelt möglicherweise weiterhin Daten zum Datenverkehr für die Seiten, auf denen der Dienst installiert ist, auch wenn Benutzer sie nicht verwenden.

3.2.3 Typekit (Adobe Systems Incorporated)

Typekit ist ein von Adobe Systems Incorporated bereitgestellter Schriftbild-Visualisierungsdienst, der es dieser Anwendung ermöglicht, solche Inhalte auf ihren Seiten einzubinden. Erfasste personenbezogene Daten: Nutzungsdaten und verschiedene Arten von Daten gemäß den Datenschutzbestimmungen des Dienstes. Ort der Verarbeitung: US – Datenschutzrichtlinie.

3.3 Kontakte verwalten und Nachrichten senden

Diese Art von Dienst ermöglicht es, eine Datenbank mit E-Mail-Kontakten, Telefonkontakten oder anderen Kontaktinformationen zu verwalten, um mit dem Benutzer zu kommunizieren.

Diese Dienste können auch Daten bezüglich des Datums und der Zeit erfassen, zu der die Nachricht von dem Benutzer angesehen wurde, sowie auch dann, wenn der Benutzer mit ihm interagiert hat, beispielsweise durch Klicken auf in der Nachricht enthaltene Links.

3.3.1 MailChimp (Die Rocket Science Group, LLC.)

MailChimp ist ein Dienst zur Verwaltung von E-Mail-Adressen und Nachrichten, der von The Rocket Science Group, LLC bereitgestellt wird. Persönliche Daten gesammelt: E-Mail-Adresse, Vorname, Nachnahme, Adresse, Telefonummer. Ort der Verarbeitung: US – Datenschutzrichtlinie.

3.4 Verwalten von Support- und Kontaktanfragen

Diese Art von Service ermöglicht dieser Anwendung, Support- und Kontaktanfragen zu verwalten, die per E-Mail oder auf andere Weise, wie z. B. das Kontaktformular, empfangen werden.Die verarbeiteten personenbezogenen Daten hängen von den Informationen ab, die der Benutzer in den Nachrichten und den für die Kommunikation verwendeten Mitteln (z. B. E-Mail-Adresse) bereitstellt.

3.4.1 Zendesk (Zendesk)

Zendesk ist ein Support- und Kontaktanforderungs-Verwaltungsdienst, der von Zendesk Inc. bereitgestellt wird. Erfasste personenbezogene Daten: Verschiedene Datentypen, wie in den Datenschutzrichtlinien des Dienstes angegeben. Ort der Verarbeitung: US – Datenschutzrichtlinie.

3.5 Registrierung und Authentifizierung

Durch Registrierung oder Authentifizierung erlauben Benutzer dieser Anwendung, sie zu identifizieren und ihnen Zugriff auf dedizierte Dienste zu gewähren.Abhängig von dem, was im Folgenden beschrieben wird, können Dritte Registrierungs- und Authentifizierungsdienste bereitstellen. In diesem Fall kann diese Anwendung auf einige Daten zugreifen, die von diesen Drittanbieterdiensten zu Registrierungs- oder Identifizierungszwecken gespeichert werden.

3.5.1 Direkte Registrierung (diese Anwendung)

Der Benutzer registriert sich, indem er das Registrierungsformular ausfüllt und die persönlichen Daten direkt dieser Anwendung zur Verfügung stellt. Persönliche Daten gesammelt: E-Mail-Adresse, Benutzername und verschiedene Arten von Daten.

3.6 Verkehrsoptimierung und -verteilung

Diese Art von Dienst ermöglicht es dieser Anwendung, ihren Inhalt über Server in verschiedenen Ländern zu verteilen und ihre Leistung zu optimieren.Welche personenbezogenen Daten verarbeitet werden, hängt von den Merkmalen und der Art ab, in der diese Dienste implementiert werden. Ihre Funktion besteht darin, die Kommunikation zwischen dieser Anwendung und dem Browser des Benutzers zu filtern.Angesichts der weitverbreiteten Verbreitung dieses Systems ist es schwierig, die Orte zu bestimmen, an die die Inhalte übertragen werden, die persönliche Informationen enthalten können.

3.6.1 CloudFlare (CloudFlare)

CloudFlare ist ein Traffic Optimization und Distribution Service von CloudFlare Inc.Die Art und Weise, wie CloudFlare integriert ist, bedeutet, dass der gesamte Datenverkehr durch diese Anwendung, d. h. die Kommunikation zwischen dieser Anwendung und dem Browser des Benutzers, gefiltert wird, während gleichzeitig analytische Daten von dieser Anwendung gesammelt werden können. Erfasste personenbezogene Daten: Cookies und verschiedene Arten von Daten wie in den Datenschutzrichtlinien des Dienstes angegeben.
Ort der Verarbeitung: US – Datenschutzrichtlinie.
Ort der Verarbeitung: US – Datenschutzrichtlinie

4. Die Rechte der Benutzer

Benutzer können bestimmte Rechte bezüglich ihrer vom Eigentümer verarbeiteten Daten ausüben. Insbesondere haben die Nutzer das Recht, Folgendes zu tun: Ihre Zustimmung jederzeit widerrufen. Benutzer haben das Recht, die Zustimmung zu widerrufen, wenn sie zuvor der Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten zugestimmt haben. Einspruch gegen Verarbeitung ihrer Daten. Der Nutzer hat das Recht, der Verarbeitung seiner Daten zu widersprechen, wenn die Verarbeitung auf einer anderen Rechtsgrundlage als der Zustimmung erfolgt. Weitere Details finden Sie im folgenden Abschnitt. Greifen Sie auf ihre Daten zu. Benutzer haben das Recht zu erfahren, ob Daten vom Eigentümer verarbeitet werden, erhalten Offenlegung in Bezug auf bestimmte Aspekte der Verarbeitung und erhalten eine Kopie der Daten, die verarbeitet werden. Überprüfen Sie und suchen Sie die Nachbesserung. Benutzer haben das Recht, die Richtigkeit ihrer Daten zu überprüfen und zu aktualisieren oder zu korrigieren. Beschränken Sie die Verarbeitung ihrer Daten. Benutzer haben unter bestimmten Umständen das Recht, die Verarbeitung ihrer Daten einzuschränken. In diesem Fall verarbeitet der Eigentümer ihre Daten nur für die Speicherung. Lassen Sie ihre persönlichen Daten löschen oder anderweitig entfernen. Benutzer haben unter bestimmten Umständen das Recht, die Löschung ihrer Daten vom Eigentümer zu erhalten. Empfangen Sie ihre Daten und lassen Sie sie zu einem anderen Controller übertragen. Der Nutzer hat das Recht, seine Daten in einem strukturierten, allgemein genutzten und maschinenlesbaren Format zu erhalten und, falls technisch machbar, ohne Hindernisse an einen anderen Controller übermitteln zu lassen. Diese Bestimmung gilt, sofern die Daten auf automatisierte Weise verarbeitet werden und die Verarbeitung auf der Zustimmung des Benutzers, auf einem Vertrag, zu dem der Benutzer gehört, oder auf vorvertraglichen Verpflichtungen beruht. Klage einreichen. Der Nutzer hat das Recht, bei seiner zuständigen Datenschutzbehörde einen Antrag zu stellen.

4.1 Details über das Recht, der Verarbeitung zu widersprechen

Werden personenbezogene Daten im öffentlichen Interesse, in Ausübung einer dem Inhaber zustehenden behördlichen Befugnis oder zum Zwecke der berechtigten Interessen des Eigentümers verarbeitet, können die Nutzer einer solchen Verarbeitung widersprechen, indem sie einen ihrer spezifischen Situation entsprechenden Grund angeben begründen den Einwand. Die Nutzer müssen jedoch wissen, dass ihre persönlichen Daten, wenn sie für Direktmarketingzwecke verarbeitet werden, dieser Verarbeitung jederzeit ohne Angabe von Gründen widersprechen können. Um zu erfahren, ob der Inhaber personenbezogene Daten für Direktmarketingzwecke verarbeitet, können sich Benutzer auf die relevanten Abschnitte dieses Dokuments beziehen.

4.2 Wie man diese Rechte ausübt

Jegliche Anfragen zur Ausübung von Benutzerrechten können über die Kontaktdaten in diesem Dokument an den Eigentümer gerichtet werden. Diese Anträge können kostenlos ausgeübt werden und werden vom Eigentümer so früh wie möglich und immer innerhalb eines Monats bearbeitet.

5. Eigentümer und Datenkontrolleur

NEUE MOBILITÄT BERLIN c/o insel-projekt.berlin UG (haftungsbeschränkt), Mindener Straße 22, 10589 Berlin

6. Cookies und Reichweitenmessung

  1. Cookies sind Informationen, die von unserem Webserver oder Webservern Dritter an die Web-Browser der Nutzer übertragen und dort für einen späteren Abruf gespeichert werden. Bei Cookies kann es sich um kleine Dateien oder sonstige Arten der Informationsspeicherung handeln.
  2. Wir verwenden „Session-Cookies“, die nur für die Zeitdauer des aktuellen Besuchs auf unserer Onlinepräsenz abgelegt werden (z. B. um die Speicherung Ihres Login-Status oder die Warenkorbfunktion und somit die Nutzung unseres Onlineangebotes überhaupt ermöglichen zu können). In einem Session-Cookie wird eine zufällig erzeugte eindeutige Identifikationsnummer abgelegt, eine sogenannte Session-ID. Außerdem enthält ein Cookie die Angabe über seine Herkunft und die Speicherfrist. Diese Cookies können keine anderen Daten speichern. Session-Cookies werden gelöscht, wenn Sie die Nutzung unseres Onlineangebotes beendet haben und sich z. B. ausloggen oder den Browser schließen.
  3. Über den Einsatz von Cookies im Rahmen pseudonymer Reichweitenmessung werden die Nutzer im Rahmen dieser Datenschutzerklärung informiert.
  4. Falls die Nutzer nicht möchten, dass Cookies auf ihrem Rechner gespeichert werden, werden sie gebeten die entsprechende Option in den Systemeinstellungen ihres Browsers zu deaktivieren. Gespeicherte Cookies können in den Systemeinstellungen des Browsers gelöscht werden. Der Ausschluss von Cookies kann zu Funktionseinschränkungen dieses Onlineangebotes führen.
  5. Sie können dem Einsatz von Cookies, die der Reichweitenmessung und Werbezwecken dienen, über die Deaktivierungsseite der Netzwerkwerbeinitiative (https://optout.networkadvertising.org/) und zusätzlich die US-amerikanische Webseite (https://www.aboutads.info/choices) oder die europäische Webseite (https://www.youronlinechoices.com/uk/your-ad-choices/) widersprechen. Bitte beachten Sie die Voraussetzungen beim Einsatz von Google Analytics: Die IP Anonymisierung muss aktiv sein support.google.com/analytics/answer/2905384; 2.) und es muss der „Zusatz zur Datenverarbeitung“ im Verwaltungsbereich von Google Analytics akzeptiert werden.

7. Zusätzliche Informationen über Datensammlung und -verarbeitung

7.1 Klage

Die personenbezogenen Daten des Nutzers können vom Gericht vor Gericht oder in den Phasen, in denen aufgrund einer missbräuchlichen Nutzung dieser Anwendung oder der damit verbundenen Dienstleistungen rechtliche Schritte eingeleitet werden können, für rechtliche Zwecke verwendet werden.Der Nutzer erklärt, sich darüber im Klaren zu sein, dass der Eigentümer verpflichtet werden kann, personenbezogene Daten auf Anfrage von Behörden offenzulegen.

7.2 Zusätzliche Informationen zu persönlichen Daten des Benutzers

Zusätzlich zu den in dieser Datenschutzerklärung enthaltenen Informationen kann diese Anwendung dem Benutzer zusätzliche und kontextbezogene Informationen zu bestimmten Diensten oder zur Erfassung und Verarbeitung personenbezogener Daten auf Anfrage bereitstellen.

7.3 Systemprotokolle und Wartung

Zu Betriebs- und Wartungszwecken können diese Anwendung und Dienste von Drittanbietern Dateien sammeln, die die Interaktion mit dieser Anwendung aufzeichnen (Systemprotokolle) und andere persönliche Daten (wie die IP-Adresse) zu diesem Zweck verwenden.

7.4 Informationen, die nicht in dieser Richtlinie enthalten sind

Weitere Einzelheiten zur Erfassung oder Verarbeitung personenbezogener Daten können jederzeit vom Eigentümer angefordert werden. Bitte beachten Sie die Kontaktinformationen am Anfang dieses Dokuments.

7.5 Wie Anfragen „Nicht verfolgen“ bearbeitet werden

Diese Anwendung unterstützt keine „Nicht verfolgen“ -Anfragen.Um zu ermitteln, ob einer der von ihm verwendeten Drittanbieterdienste die Anforderungen „Nicht verfolgen“ erfüllt, lesen Sie bitte deren Datenschutzrichtlinien.

7.6 Änderungen an dieser Datenschutzerklärung

Der Betreiber behält sich das Recht vor, jederzeit Änderungen an dieser Datenschutzerklärung vorzunehmen, indem er seinen Nutzern auf dieser Seite und möglicherweise innerhalb dieser Anwendung und / oder – soweit technisch und rechtlich möglich – eine Benachrichtigung an die Nutzer über Kontaktinformationen zukommen lässt verfügbar für den Besitzer. Es wird dringend empfohlen, diese Seite häufig zu überprüfen, indem Sie sich auf das Datum der letzten Änderung beziehen, die unten aufgeführt ist. Wenn ein Benutzer gegen eine der Änderungen der Richtlinie verstößt, muss der Benutzer die Verwendung dieser Anwendung einstellen und den Eigentümer auffordern, die personenbezogenen Daten zu entfernen. Sofern nicht anders angegeben, gilt die aktuelle Datenschutzrichtlinie für alle persönlichen Daten, die der Eigentümer über Nutzer hat.

7.7 Definitionen und rechtliche Hinweise

7.7.1 Persönliche Daten (oder Daten)

Jede Information, die direkt, indirekt oder in Verbindung mit anderen Informationen – einschließlich einer persönlichen Identifikationsnummer – die Identifizierung oder Identifizierbarkeit einer natürlichen Person ermöglicht.

7.7.2 Nutzungsdaten

Informationen, die automatisch über diese Anwendung gesammelt werden (oder von Drittanbietern in dieser Anwendung verwendete Dienste), die folgendes umfassen können: die IP-Adressen oder Domänennamen der Computer, die von Benutzern verwendet werden, die diese Anwendung verwenden, die URI-Adressen (Uniform Resource Identifier) Zeitpunkt der Anfrage, die Methode, die verwendet wurde, um die Anfrage an den Server zu senden, die Größe der als Antwort erhaltenen Datei, der numerische Code, der den Status der Antwort des Servers anzeigt (erfolgreiches Ergebnis, Fehler usw.), Herkunftsland, die Merkmale des Browsers und des vom Benutzer verwendeten Betriebssystems, die verschiedenen Zeitangaben pro Besuch (z. B. die auf jeder Seite innerhalb der Anwendung verbrachte Zeit) und die Details des in der Anwendung befolgten Pfades mit besonderer Bezugnahme auf die Reihenfolge von besuchte Seiten und andere Parameter über das Betriebssystem des Geräts und / oder die IT-Umgebung des Benutzers.

7.7.3 Benutzer

Die Person, die diese Anwendung verwendet und die, sofern nicht anders angegeben, mit dem Datensubjekt übereinstimmt.

7.7.4 Datensubjekt

Die natürliche Person, auf die sich die personenbezogenen Daten beziehen.

7.7.5 Datenprozessor (oder Datenüberwacher)

Die natürliche oder juristische Person, Behörde, Agentur oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des für die Verarbeitung Verantwortlichen verarbeitet, wie in dieser Datenschutzerklärung beschrieben.

7.7.6 Data Controller (oder Besitzer)

Die natürliche oder juristische Person, Behörde, Agentur oder sonstige Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen die Zwecke und Mittel der Verarbeitung personenbezogener Daten festlegt, einschließlich der Sicherheitsmaßnahmen für den Betrieb und die Nutzung dieser Anwendung. Der Daten-Controller ist, sofern nicht anders angegeben, der Eigentümer dieser Anwendung.

7.7.7 Diese Anwendung

Die Mittel, mit denen die persönlichen Daten des Benutzers gesammelt und verarbeitet werden.

7.7.8 Bedienung

Der Service, der von dieser Anwendung bereitgestellt wird, wie in den relativen Begriffen (falls verfügbar) und auf dieser Site / Anwendung beschrieben.

7.7.9 Europäische Union (oder EU)

Sofern nicht anders angegeben, beziehen sich alle in diesem Dokument enthaltenen Hinweise auf die Europäische Union auf alle derzeitigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraums.

7.7.10 Cookies

Kleine Datenmengen, die auf dem Gerät des Benutzers gespeichert sind.

7.7.11 Rechtsinformation

Diese Datenschutzerklärung wurde auf der Grundlage von Bestimmungen mehrerer Gesetze erstellt, einschließlich Art. 13/14 der Verordnung (EU) 2016/679 (Allgemeine Datenschutzverordnung). Diese Datenschutzerklärung bezieht sich ausschließlich auf diese Anwendung, sofern in diesem Dokument nicht anders angegeben.Letzte Aktualisierung: 20. Mai 2018


TEAM & KOOPERATIONSPARTNER

Mobile Ideen für eine Gesellschaft im Wandel
Das Projekt Neue Mobilität Berlin (NMB) untersucht die Möglichkeiten und Begrenzungen lokaler Mobilität. Exemplarisch für Berlin werden in Charlottenburg auf der Mierendorff-INSEL und im Klausenerplatz-Kiez spezifische Fragen gestellt:
• Wie bewege ich mich als junger, als berufstätiger oder als älterer Mensch durch mein Quartier und durch Berlin?
• Welche Probleme oder Verbesserungsmöglichkeiten gibt es?
• Welchen und wie viel Verkehr wollen wir eigentlich im Quartier?
• Welche Alternativen gibt es? Wer kann vor Ort konkret unterstützen und wie?
Und nicht zuletzt:
• Was hat Mobilität mit meiner persönlichen und unser aller Lebensqualität zu tun?

Lebenswerte Urbanität
Der Wunsch des Projekts NMB ist es, alle Anwohnerinnen und Anwohner vor Ort davon zu begeistern, das eigene Umfeld durch innovative Mobilitätskonzepte nachhaltig aufzuwerten.

Die NMB strebt an, den Bewohnerinnen und Bewohnern, den hier Arbeitenden sowie anderen lokalen Akteuren, das Leben durch flexiblere Mobilitätsangebote zu erleichtern.

Im Fokus des Modellprojekts:
Die öffentliche Diskussion über zukunftsweisende, heute schon nutzbare Verkehrslösungen für alle Menschen in der Großstadt.

Vor-gehen zum Los-fahren
Die Betrachtung der eigenen Gewohnheiten und Bedürfnisse dient als Gradmesser
für die Fortbewegungsmittel von morgen:
• Bin ich als berufstätiger Mensch in Zukunft auf ein eigenes Auto angewiesen?
• Wie komme ich als älterer Mensch schnell und einfach zu den Dingen des täglichen Bedarfs?
• Wie bewegt sich mein Kind sicher auf den Wegen zur Schule und in der Freizeit?

Permanente technische Fortschritte erweitern die vorhandenen Optionen und bieten zugleich
immer auch die Chance, über unser Mobilitätsverhalten nachzudenken:
• Welche Mobilitätsangebote benötigen die Bewohner*innen auf der Mierendorff-INSEL bzw. im Klausenerplatz-Kiez, um Ihre individuellen Mobilitätsbedürfnisse zu befriedigen?

UNSER PROJEKT-TEAM


Das in 2016 gegründete Projekt Neue Mobilität Berlin wächst und gedeit prächtig. Dementsprechend kommen auch zunehmend mehr Akteure dazu und erweitern das aus Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf, insel-projekt.berlin UG (haftungsbeschränkt), Berliner Agentur für Elektromobilität (eMO), Zentrum Technik und Gesellschaft (TU Berlin) und BMW Group bestehende Kernteam.



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